Herzlich Willkommen bei den "Irish Cobs/Tinker of glaise mountain" 

und viel Spaß beim Umschauen.   Die Seite ist im Umbau, bitte verzeihen Sie mir, dass erst in ein paar Tagen die Homepage in vollem Umfang zur Verfügung steht!





Die Hengste, von links nach rechts Guinness, Hans und Chadwick



Ich besitze seit 2001 diese besonderen Pferde, sie haben mich einfach verzaubert. Seit dem beschäftige ich mich mit der Rasse, Verhalten, Krankheiten. Bei der Nachzucht, lege ich sehr großen Wert auf Gesundheit, Charakter und Harmonie der Elterntiere. Ich möchte keine Massenvermehrung, sondern lasse mir viel Zeit, bei der Auswahl des Hengstes, deswegen entschied ich mich auch dazu, Guinness bei mir einziehen zu lassen!
Meine Pferde leben das ganze Jahr draußen, im Sommer auf großen Weiden mit Unterständen oder Bäumen, für den Schatten

                                                          

und im Winter im Offenstall mit befestigtem Padock.

                                                          

                                                        


Ich lege großen Wert auf einen natürlichen Lebensraum in der Herde, das fördert den Bewegungsablauf und die Sozialkontakte untereinander können so gepflegt werden.

                                                       

Meine Pferde haben immer Kontakt mit dem Menschen (und Hunden!), was erheblich zum Vertrauensverhältnis beiträgt, außerdem sind sie geritten und gefahren.
Eine konsequente Erziehung, mit viel Ruhe und Geduld, der Stuten und dem Nachwuchs gehört genauso dazu, wie regelmäßige Entwurmungen und Impfungen, sowie der Hufschmied.


                                                                                                         


Seid dem 22.Dezember 2008, bin ich Landbesitzer in Irland. Damit bin ich offiziell Joint Owner eines Grundstücks, was mich berechtigt, mich als "Tiarna" zu bezeichnen.
Tiarna ist das irische Wort für "Landbesitzer", aber auch gleichzeitig für "Lady" und "Lord". Daraus resultierend darf ich mich nun

"Lady of Roscommon"  nennen.

Roscommon hat seinen Namen von dem alten keltischen St. Coman, der in früher Christenzeit ein Kloster in der Gegend gegründet hatte, bekommen. Mit dem Fluss Shannon und Lough Rea im Osten, dem Fluss Suck im Westen, Lough Ree im Süden und Lough Key, Lough Gara und Lough Boderg im Norden, zwei Drittel der Grafschaft ist von Wasser abgegrenzt und ein Drittel von Moorland.

Wenn man in die Stadt Roscommon reinkommt, gibt es die Reste der dominikanischen Abtei, welche sich auf dem Südhang befinden. Man kann alles erforschen und stellt fest, dass es sich hauptsächlich um eine Kirche handelt. Im Norden der Stadt befindet sich das Schloss von Roscommon Die verwitterten Mauern von einem grossen normannischen Festpunkt, das zurückdatiert zum 13.Jahrhundert.

Wenn man durch die kleine Stadt Shannonbridge fährt, sieht man die natürliche Landschaft von der Grafschaft Roscommons, mit den langen Flächen an Moorland auf beiden Seiten der Strasse. Eine uralte Industrie herscht hier mit dem Torf, den man für die Energiezentren braucht, sowie natürlich Zuhause mit den zusammengepressten Briquettes und Torf für den Garten.








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